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Stefan Lauffenburger

Über mich

Meine Person:

 Name          : Stefan Lauffenburger
 Alter         : Geboren 1971
 Beruf         : Dr. in Telekommunikation und diplomierter Elektro-Ingenieur ETH
 Nationalität  : Franco-Schweizer


Studien:
1992-1994 Nach der Matura (entspricht Abitur) beginne ich mein Studium an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich (ETHZ) (Zürich, Schweiz) an der Abteilung für Elektrotechnik. Während den ersten beiden Jahren absolviere ich das Grundstudium und die entsprechenden Vordiplome.
1994-1995 Während eines Jahres nehme ich an einem Austauschprogramm teil: Ich verbringe mein drittes Studienjahr an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) (Waadt, Schweiz). Ich besuche Vorlesung über Signalverarbeitung und Regelungstechnik und verbessere meine Französisch-Kenntnisse.
1995-1997

Ich nehme meine Studien in Zürich wieder auf und bestehe die Abschlussprüfung im Herbst 1996. Anschliessend schreibe ich die obligatorische Diplomarbeit am Institut für Nachrichtentechnik. Das Thema der Arbeit ist die Bilddatenkompression mit Fraktalen.

1999-2003

Ich mache eine Doktorarbeit an der "École Nationale Supérieure des Télécommunications (ENST)" in Paris (Paris, Frankreich). Während vier Jahren beschäftige ich mich mit dem Charakterisierung von integrierten Mikrowellenschaltung aus GaAs: Mit Hilfe eines Lasers bestimme ich die durch das Mikrowellensignal veränderten Brechungsindex im Halbleiter der integrierten Schaltung (Siehe Forschung).

Praktika & Co.:
März 1993

Ich absolviere das obligatorische Werkstattpraktikum bei Bell Escher Wyss at Kriens (Luzern, Schweiz). Ich bekomme einen Einblick in die Metallbearbeitung und die Konstruktion von Wasser-Turbinen.

Sommer 1995

Während meines zweiten Praktikums arbeite ich für die Flugzeugwerke Emmen (Luzern, Schweiz). Ich verbessere Software für einen Simulator, erstelle eine Datenbank mit Microsoft-Access und ich mache einige Tests mit Altera EPROM Schaltungen.

1997-1998

Mit Hilfe von IEASTE Schweiz (International Association for the Exchange of Students for Technical Experience), bekomme ich eine Praktikumsstelle als technischer Assistent an der Queen's University in Kingston (Ontario, Kanada). Während eines Jahres arbeite ich an der Entwicklung und der Verbesserung von Pipeline-Inspektions-Geräten für "Concrete Pressure Pipes".

Thema meiner Doktorarbeit
Problem

Mit der Weiterentwicklung von neuen Telekommunikationstechnologien hat die Anzahl von Mikrowellenanwendungen stark zugenommen und damit auch der Gebrauch von Microwave Monolithic Integrated Circuits (MMIC) aus Gallium Arsenid (GaAs). Diese spezielle Art von integrierten Schaltungen besteht Mikrowellenleitern, Kapazitäten, Widerständen, Induktivitäten und Transistoren (siehe Abbildung) auf dem GaAs Substrat und werden typischerweise für Signale mit Frequenzen zwischen 1 and 10 GHz benutzt. Für die weitere Entwicklung von MMIC, ist es wichtig über geeignetes Messgerät zu verfügen, das in der Lage ist, die Signale in der integrierten Schaltung auszumessen.

Set-up of a MMIC device

Arbeit

Das Ziel dieser Doktorarbeit war die Entwicklung beziehungsweise die Verbesserung eines Prototypen für das Ausmessen von Mikrowellen-Signalen in MMIC. Dazu wurden die elektro-optischen Eigenschaften des GaAs Substrates ausgenutzt: Ein Laserstrahl mit einer Wellenlänge von 1550 nm wurde auf die zu testende Schaltung fokusiert (siehe Abbildung). Da GaAs für die gewählte Wellenlänge durchsichtig ist, wird der Laserstrahl erst an der goldenen Rückseite zurückgeworfen. Da der Brechungsindex von GaAs vom elektrischen Feld des gesuchten Mikrowellensignals abhängt, wird der reflektierte Laserstrahl in Funktion des gesuchten Mikrowellensignals moduliert oder anders ausgedrückt: der reflektierte Laserstrahl wird durch den Pockels-Effektes beeinflusst. Diese Modulation kann mit Hilfe von Messgeräten bestimmt werden und mit Hilfe einer Kalibrationsprozedur kann der absolute Wert des gesuchten Mikrowellensignals ermittelt werden.

Set-up of electro-optic probing

Publikationen
  • Philipp Olivier Müller, Stefan Lauffenburger, Didier Erasme and Bernard Huyart:"Système fibré de sondage électro-optique des Circuits Intégrés Hyperfréquence" JOURNÉES NATIONALES D'OPTIQUE GUIDÉE, Limoges 1999.
    jnog1999.pdf

  • Didier Erasme, Stefan Lauffenburger and Bernard Huyart: A all fibered measurement design for CW calibrated MMICs electro optic probing" Terahertz and Gigahertz Electronics and Photonics II, SPIE INTERNATIONAL SYMPOSIUM, 2000.
    spie2000.pdf

  • Doktorarbeit von Stefan Lauffenburger: Characterization of microwave Gallium Arsenide integrated circuits with electro-optic probing using a continuous laser beam, ENST 2003.
    These.pdf These.pdf.zip

Premium
Einführung:

Glucotrend Premium ist ein Blutzuckermessgerät (siehe Abbildung) welches von Hoffmann La Roche hergestellt wurde (die Produktion wurde 2oo4 eingestellt). Dieses Gerät verfügt über eine Verbindung zur seriellen Schnittstelle eines Rechners: Mit einem speziellen Kabel (siehe Abbildung) welches man bei Hoffmann La Roche beziehen kann, kann man die Datenpunkte auslesen oder das Gerät neu konfigurieren (abändern der Zeit und Identifikationsnummer, löschen aller Daten).

Da die mitgeliefert Software nicht auf Rechnern mit einem Linux-Betriebssystem läuft, habe ich eine entsprechendes GPL-Programm geschrieben: premium ist ein kommandozeilenbasiertes Programm für Linux, welches die Blutzuckerwerte aus dem Gerät ausließt und sie in eine ASCII Datei abspeichert. So kann der Blutzuckerverlauf mit anderen Programmen (wie xmgrace etc.) dargestellt und analysiert werden.

Ausstehende Sachen:

Im Moment läuft das Programm einigermaßen stabil: Abstürze beziehungsweise Kommunikationsunterbrüche werden meist vom eigenartigen Verhalten des Blutzuckergerätes verursacht. Folgende Punkte sind aber noch Verbesserungswürdig: :

  • Kommentare auf Englisch.
  • Bestimmen ob das Gerät mmol/l oder mg/dl verwendet.
Wie es funktioniert:
  • Herunter laden der Datei premium0.95.tar.gz
  • Auspacken:
    tar -jxvf premium0.95.tar.gz
    oder
    gunzip premium0.95.tar.gz
    tar -xvf premium0.95.tar
  • In das neue Verzeichnis wechseln:
    cd ./premium
  • Neu kompilieren (optional -> C++ Compiler muss installiert sein):
    make
  • Programm Testen (Zeigt die verschieden Optionen an):
    ./premium --help
  • Rrogramm starten (siehe example):
    ./premium -f Blutzuckerwerte2004.dat
P.S. Ach ja, der Rechner muss über eine serielle Schnittstelle mit einem 9-Pin Stecker verfügen und der Benutzer muss eine Zugriffsberechtigung auf diese Schnittstellen (kann mit ls -al /dev/ttyS0 überprüft werden) haben.
Bilder:

Bild Glucotrend-Premium

Glucotrend Premium mit dem Stecker für die Rechnerverbindung auf der rechten Seite.

Bild Glucotrend-Premium cable

Kable mit einem Stecker für die serielle Schnittstelle Typ "RS-232 9-pin female" (linke Seite) und einem speziellen 4-Pin Stecker für Glucotrend Premium (rechte Seite).
Downloads:

premium0.95.tar.gz

Beispiel:

Alle Daten auslesen und an die Datei "Blutzuckerwerte2004.dat" anhängen:

./premium -f Blutzuckerwerte2004.dat -add
17:49:01.215207 Serielle Schnittstelle /dev/ttyS0 geöffnet und konfiguriert.
17:49:01.216608 Aufbau der Verbindung: Bitte Gerät einstecken und anstellen.
17:49:01.952725 Verbindung hergestellt!
17:49:01.952889 Auslesen Header.
17:49:02.112853 Auslesen Zeit.
17:49:02.372716 Auslesen Daten -> 100%
17:49:07.556296 Stop Kommunikation.
17:49:07.992708 Gerät ausgeschaltet.
17:49:07.992897 Serielle Schnittstelle geschlossen.
-> 300 Messungen in 77 Tagen (3.9 pro Tag)
-> Mittelwert 6.74 mmol/l
-> Varianz 3.04 mmol/l
-> 25.7 / 12.7 Insulin Einheiten pro Tag
-> 74 Hyper(24.7 %) (> 8.5 mmol/l)
-> 31 Hypo (10.3 %) (< 3.5 mmol/l)
17:49:08.142505 29 Daten erfolgreich an Blutzuckerwerte2004.dat angehängt.

Adressen
Post Adresse: Stefan Lauffenburger
Sonnmattstrasse 39
CH-6043 Adligenswil
Schweiz
E-mail:

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Meine Kamera: Leica CL

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